Egal was mir das Leben schwer gemacht hat,

wo ich dachte bitte Gott mach was, ich hab’s satt.

egal wie oft ich ohne nichts und niemanden da stand,

in einer sinnlosen dunklen Phase, anstatt

glücklich zu sein und mal was zu geniessen.

Mich aus dieser Sache befreien und mein Lachen nicht zu vermissen.

Ich habe Geld gezählt und gewusst dass es nicht reicht.

Und wenn mal was gut lief, merkte ich, wie sich was Schlimmes  einschleicht.

Es war nicht immer einfach gewisse Dinge zu sehen.

Mit Pokerface rauszugehen und nicht zu den Schmerzen zu stehen.

Es war schwer das Ganze in sich reinzufressen.

Sich selbst anzulügen und einzureden man hätte es vergessen.

Zu denken ich komm klar, nur weiter verdrängen.

Du wirst dir wie immer selbst da raus helfen.

Du gibst Vertrauen und es wird zerstört.

Darum schweigst du für immer, weil es sowieso keiner hört.

Ich traff Menschen und las in ihren Augen die gleichen Schmerzen.

Wir schwiegen uns an, obwohl wir wussten, wir tragen die gleichen Sorgen im Herzen.

Und egal was negativ war oder auch schwer.

Ich guck zurück und merke: so ist es nicht mehr.

Die Vergangenheit kommt mir vor wie ein Film.

Als wär es so geschrieben, mit mir als Hauptrolle drin.

Und jetzt weiss ich wieso ich dachte, aufgeben kommt niemals in Frage.

Weil jedes Leid am Schluss einen Sinn hat, irgendwann ändert sich die Lage.

Die Hoffnung in mir überlebte, obwohl ich dachte sie wäre verloren.

Lass sie dir durch nichts und niemanden zerstören.

Nino Gadelia

„Copyright und alle Rechte bei der Autorin“

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