Innerlich in mir ist schon so viel gestorben und kaputt gegangen.
Was andere erst wachsen lassen.
Vielleicht verstehen gewisse Menschen nicht.
Die Liebe zu meiner Familie und ihr gegenüber auch meine Pflicht.
Vielleicht fragen viele sich, wieso ich selten am lächeln bin.
Träume gingen in Rauch auf.
Irgendwann wird alles zu viel, wenn es sich aufstaut.
Manchmal wäre ich gerne wieder ein Kind.
Vollkommen, ohne dass etwas innerlich zerstört worden ist.
Andere haben ihre ganzen Wurzeln da.
Ich versuche mich an das bisschen festzuhalten, was übrig blieb.
Tränen nützen einem wenig.
Und Verbitterung schmeckt nicht.
Ich bin vielleicht oft hart, aber ehrlich.
Wenn ich nicht ich wäre, ja dann wer wäre ich?
Menschen beklagen sich über Dinge, die ich zum Lachen finde.
Ich frage mich, ob sie wissen, was Luxus und Probleme sind.
Ich bin reich aus meinen Erfahrungen.
Aus den Steinen, die mir im Weg standen.
Ich habe nie vergessen, wer den Weg gemeinsam mit mir ging.
Vieles glänzt, wenn du es ansiehst.
Und wird wertlos, wenn du es näher betrachtest.
Vieles wirkt anders als es ist, darum täusch dich nicht.
Du trägst Sachen wegen den Etiketten.
Würdest du, wenn du wüsstest, wie viele Menschen das Geld satt gemacht hätte?
Ich bin verwurzelt in meinen Gedanken.
Die mich zu richtigen und falschen Entscheidungen brachten.

Nino Gadelia

„Copyright und alle Rechte bei der Autorin“

 

 

 

 

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